Janina Freynhagen
 

Ich freue mich immer über Kommentare, Nachrichten, Fragen, Anregungen und ganz besonders natürlich über Weiterempfehlungen. 

Lob & Tadel

8 Einträge auf 2 Seiten
Matthias Fischer
26.09.2021 10:49:59
Heute morgen wache ich auf und bemerke deutlich, dass sich etwas in meinem System ändert. Deine gestrige geführte Familienaufstellung war von Beginn an voller Vertrauen, Deutlichkeit und Augenhöhe. Und großartig wie die Stellvertreter diese besondere sich richtig anfühlende Atmosphäre mitgestalten haben! Absolut und gerne wieder... Danke Janina
Susanne Hoffmann
23.09.2021 15:08:06
Vor 4 Wochen habe ich eine Familienaufstellung unter Deiner Anleitung machen dürfen. Das war eine super Erfahrung! Herzlichen Dank! Ich habe mich die ganze Zeit gut aufgehoben gefühlt und lass mich überraschen, was sich noch ergibt. Ich kann das auf jeden Fall nur wärmstens weiter empfehlen! :-)
F. Petersen
16.09.2021 10:31:27
Was für eine Soul-Session gestern!!!
Ich bin dann abends beseelt lächelnd zu Bett und habe mir daselbst heute morgen mein frisch gereinigtes Leben vorgestellt und wäre am liebsten in diesem Zustand geblieben. Aber nutzt ja nix, jetzt geht es ans Umsetzen. Ich bin ganz zuversichtlich, dass ich mit Janinas empathischer, motivierender und wenn nötig etwas energischerer Begleitung einen großen Schritt zu meiner persönlichen Weiterentwicklung machen werde. Besser hätte ich mein Geld nicht investieren können!
Carsten Hoffmann
19.07.2021 13:06:18
Hallo Janina,
ich habe ja schon einige Arbeit zu meiner Befreyung erledigt. Viele Dinge erfahren dürfen, die mich weiter zu meinem tiefen Selbst gebracht haben. Deine Soulsessions haben mich noch mal richtig geflasht und mich einen wichtigen Schritt nach vorne gebracht, um meine Bestimmung und den Sinn zu finden, den das Leben hier auf diesem Planeten für mich hat.Vielen lieben Dank dafür!!!! Ich fand's großartig!!
Ela B
16.07.2021 11:00:39
Tolle Soul-Session mit sehr spannenden und hilfreichen Erkenntnissen, die wirklich zu einer „Befreyung“ von negativen Situationen und Glaubenssätzen bei mir führte!
Habe mich bei dir, Janina, immer sehr kompetent und empathisch aufgehoben gefühlt und kann eine Zusammenarbeit mit dir jedem nur ans Herz legen.
Schätze sehr deine positive und motivierende Art und von Herzen danke nochmal für deine tolle Arbeit!
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Was will ich eigentlich wirklich?

Häufig agieren wir aus Mustern heraus, die uns  nicht bewusst sind. Unser Handeln erfolgt zu erschreckenden 95% aus dem Unbewussten. 

Trotzdem glauben wir ironischerweise, wir würden hinterm Steuer sitzen und bestimmen wo es lang geht.


Zum Großteil hat diese Autofunktion ja auch seine Richtigkeit und hält uns ein ganzes Stück weit funktionsfähig.
Wenn wir jedes Mal nach dem Aufstehen erst aktiv und bewusst uns Gedanken darüber machen würden, wie und auf welche Weise wir aus dem Bett steigen, wie sich der Boden unter unseren kalten Füßen anfühlt, wie man grundsätzlich eigentlich geht und was man tun muss um seinen Körper in Bewegung zu bringen, würden wir wahrscheinlich schon vor dem Frühstück durchdrehen.

Wenn all dieses Eindrücke ungefiltert auf uns einströmen würden, wären wir wahrscheinlich spätestens nach dem Zähneputzen vollkommen reizüberflutet.

Wir müssten erst einmal zurück ins Bett krabbeln, in der Hoffnung im Schlaf alle Informationen verarbeitet zu bekommen.

Somit ist die Fähigkeit unseres Gehirns zu selektieren, ein Stück weit auf Autopilot zu schalten, tatsächlich ein Segen.

Nur birgt dies auch die Gefahr, bei Umständen und Situationen auf Autopilot zu fahren, die es eigentlich Wert wären überdacht zu werden.
Das müssen noch nicht einmal gravierende Ereignisse sein. 

Häufig sind das einfach Umstände, die wir als gegeben hinnehmen, weil wir das schon immer so gemacht haben. 

Nicht so sehr, weil wir uns bewusst dazu entschieden hätten, indem wir uns gefragt haben, was will ich eigentlich, also was ist hier gerade mein Bedürfnis, sondern viel mehr aus Gewohnheit.

Geburtstage sind da ein klassisches Beispiel. 

Manchen ist ihr Geburtstag heilig und andere möchten dieses Tag am liebsten vollkommen ignorieren. 

Viele jedoch sind gerade an ihrem Geburtstag ein Stück weit im Betriebsmodus und ausschließlich mit Dingen beschäftigt, die vermeintlich von ihnen erwartet werden.

Damit Bedürfnisse von anderen zu erfüllen, oder einfach einer Gesellschaftsnorm zu entsprechen, als das zu tun wonach ihnen der Sinn steht.


Mehr zu diesem Thema in der Podcast- Folge: "Was will ich eigentlich wirklich?"

https://open.spotify.com/episode/2CfFOov4gbMgtpA47WERU0... 



Blockaden

Ich wurde mal gefragt, warum unausgelebte Emotionen uns krank machen und sich als Blockaden in unserem System festsetzen können. Für mich stellt sich das so dar. 

Sand im Getriebe

Unser ganzes Leben werden wir mit Situationen und Ereignissen konfrontiert, die Gefühle in uns hervorrufen. Manche von ihnen empfinden wir als störend, etwa so, als wenn uns etwas Sand ins Getriebe kommt. 

Wenn wir unseren Emotionen nachgehen, ganz gleich, ob es Trauer, Ekel, Ärger, Freude, Angst oder Überraschung ist, dann schwemmen wir durch das Ausleben dieser,  die winzigen kleinen Sandkörner einfach wieder aus unserem System.

Wenn wir uns dies - warum auch immer - verbieten, oder so konditioniert und angepasst sind, dass wir noch nicht mal wahrnehmen, dass wir eigentlich grad ein intensives Erleben haben, dann bleibt der Sand in uns. 

Per se erst einmal nichts Schlimmes. Meistens verkraften wir eine ganze Menge Sand. 


Ist dies jedoch ein dauerhafter Zustand, können sich diese unausgelebten Emotionen in blockierende Gefühle verwandeln. 

Es müssen noch nicht mal nur negative Momente sein, denn auch positive Erlebnisse die wir uns verbieten, können sich negativ manifestieren und uns schaden.

Auf Dauer sammeln sich all diese winzig kleinen Sandkörner und bilden handfeste Blockaden, die uns lähmen, schmerzen, behindern und im wahrsten Sinne des Wortes blockieren. 

Daher mein Plädoyer für mehr Eigenwahrnehmung, für einen authentischen Umgang mit uns selbst. Was und wie fühle ich mich gerade? Und in zweiter Instanz, warum fühle ich mich so? 


Frühlingsputz  

Wie bekommen wir diese Blockaden wieder weg? Sie wahrzunehmen und anzuerkennen ist häufig der erste Schritt.

Manchmal müssen diese Sandberge sanft mit viel Geduld, Schicht für Schicht, abgetragen werden. Manchmal reicht eine einmalige, kraftvolle Explosion.

Das ist immer abhängig von der Person, dem dahinterstehenden Thema und dem Werkzeug der Wahl. 

Aber unterm Strich steht immer: Frühlingsputz ist angesagt. 

Denn der Sand darf jetzt raus aus dem System!


 





Metapher-Trance


Metapher-Trance zum Thema Perfektionismus und wahrhaftig zuhören können. 

Wozu soll das gut sein? 

Manchmal fällt es uns wesentlich leichter uns mit Themen auseinander zu setzen, wenn sie uns nicht wie eine scharfe Klinge an den Hals gehalten werden. Wenn sie an einer anderen Person erkennbar sind. Vielleicht sogar in einer solch abstrakten Form wie einer Fabel, einem Märchen, oder einer Metapher.

Eine Trance kann dabei helfen, durch gezielte Suggestion dem Unbewussten die Möglichkeit zu geben, sich auf sanfte Weise mit den eigenen Themen auseinander zu setzen. 

Die Worte werden, ähnlich wie eine Blumenwiese, ausgesät und dürfen im Dunklen keimen und reifen. Und wenn die Zeit gekommen ist, blühen auf wundersame Weise die schönsten Blumen in den schillerndsten Farben.

Dann sind sie auf einmal im Bewusstsein. Wir können sie auf einmal wahrnehmen.

In dieser Trance geht es um das Thema Perfektionismus und um die Schwierigkeit wirklich zuzuhören. 

Kennst du das Gefühl einen permanenten Drang nach Perfektionismus zu verspüren? Nie ist irgendwas gut genug? Nichts kann deinen eigenen Ansprüchen gerecht werden? Weder Du selbst, noch andere?

Oder leidest du vielleicht unter einem Partner, einem Chef, Geschwistern, oder anderen Menschen in deinem näheren Umfeld, die sehr perfektionistisch sind? Die dir das Gefühl geben nie auszureichen?

Oder Menschen, bei denen du häufig nach einem Gespräch das Gefühl hast, gar nicht zu Wort gekommen zu sein. Dass deine Seite gar kein Gehör gefunden hat?

Viele Menschen haben verlernt wirklich zuzuhören. 

Sie fragen nur noch, um selbst erzählen zu können.  Ein einfaches "Hey, wie geht es dir?" und schon bricht ein Tsunami an Worten und Emotionen über dich hinein. Ohne dass sich nach deinem Befinden erkundigt wird. 

Oder aber hast du selbst ein besonders hohes Sendebedürfnis und sprudelst vor Informationen und Dingen die dich begeistern geradezu über. Häufig geschieht es nur leider,  dass du dein Gegenüber dabei förmlich überrennst, ohne es böse zu meinen. 

Sei mir in jedem Fall herzlich willkommen. Und fühl dich eingeladen dich mit mir auf die Reise in eine Metapher-Trance zu begeben. 

Heute ist ein guter Tag sich zu befreien.