Janina Freynhagen
 
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KARMA, DU MERKWÜRDIGER MYTHOS

  • Newsletter vom 18.05.2022

Karma is a bitch - ja nee, eigentlich nicht! Karma ist nichts anderes, als die Konsequenz deiner Entscheidungen und der daraus erfolgten Handlungen. Aber was soll das bedeuten? Karma rächt sich nicht und es jagt dich auch nicht. Wenn Dinge gewaltig schief laufen, oder wir immer wieder in derselben dysfunktionalen Schleife landen, kann das zwar durchaus karmische Gründe haben, zu glauben, Karma würde nach dem Prinzip funktionieren, "tue Gutes und dann widerfährt dir Gutes" ist jedoch ein weitverbreiteter Irrglaube. Wenn du etwas „Gutes“ tust, weil es dir ein Hochgefühl, eine innere Zufriedenheit verschafft und es schlicht und ergreifend deinem Bedürfnis entspricht genauso zu handeln, dann ist die Chance, dass du genau diese Energie, der zugrunde liegenden Emotion, in dein Leben ziehst und sie potenzierst sehr hoch. Wenn du Dinge jedoch ausschließlich aus dem Gefühl des Mangels, der Sehnsucht, der Konditionierung, oder des Pflichtbewusstseins heraus tust, ziehst du auch genau diese Energie in dein Leben.
Das Universum urteilt nicht, es liefert nur. Es ist ein Spiegel deiner Schwingung, deiner Intention und deiner Handlungen. Denn genau das ist Karma.

DAS UNIVERSUM SPIEGELT DICH
Tust du also etwas um endlich wertgeschätzt zu werden, um Erfolg zu erlangen, um endlich den richtigen Partner zu finden, aus einem Gefühl der Sehnsucht, oder aus der Energie von Verzweiflung heraus, potentieren sich genau diese "negativen Gefühle. Es tritt also eher das Gegenteil von deinem gewünschten Zielergebnis ein, denn du bekommst zurück, was du energetisch ausstrahlst.
Verbringst du zum Beispiel 5 Tage die Woche in einem Job, den du eigentlich hasst, der dir zuwider ist und du gehst nur hin, weil du davon überzeugt bist, keine Wahl zu haben, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Umstände in deinem Leben in denen du dich unfrei fühlst und dich ohne Wahlmöglichkeit glaubst, häufen. Denn genau diese Energie sendest du aus, und das Universum liefert. Du handelst aus dem Gefühl der Machtlosigkeit? Du bekommst Machtlosigkeit. So einfach ist das. Ohne Urteil, oder Bewertung. Du gibst vor, das Universum spiegelt. Ta-daa… Karma kreiert.
Um dein Karma aktiv zu verändern, gibt es neben einer Soul-Session verschiedenste, zum Teil auch recht pragmatische, Möglichkeiten. Deswegen findest du im Anhang eine kleine Übung, die dich dabei unterstützt, dich konkret mit der jeweiligen Energie deiner Handlungen auseinander zu setzen.

KÄMPFST DU NOCH, ODER FÜHLST DU SCHON?

  • Newsletter vom 02.05.2022

Warum ich jetzt ausgerechnet den alten IKEA-Werbeslogan adaptieren musste, weiß ich auch nicht. Villeicht weil er einfach gut ist.
Sicher hingegen bin ich mir bei der Tatsache, dass wir allem, dem wir besonders viel Energie entgegen bringen, unabsichtlich Futter geben. Wenn du dich also aktuell in der Situation wiederfindest, dass du krampfhaft versuchst ein bestimmtes Gefühl, einen Umstand oder auch eine Erkrankung einfach nicht mehr erleben zu müssen. Du eigentlich am liebsten das Handtuch schmeißen möchtest, weil du wirklich schon alles ausprobiert hast und nichts geholfen hat, dann ist es vielleicht JETZT an der Zeit innezuhalten und einen neuen Weg einzuschlagen.

Wenn wir dabei sind gegen etwas anzukämpfen, verharren wir häufig in einer Art Duldungsstarre und warten förmlich darauf, wann es wieder so weit ist, dass es uns schlecht geht. Wir leben in der permanenten Anspannung, dass dieser unerwünschte Umstand uns immer wieder, wie eine Raubkatze aus dem Dunklen heraus, anspringt und uns verletzen könnte. Wir sind gestresst, permanent im Fight & Flight-Modus und können sogar die Phasen in denen es uns eigentich gut gehen könnte nicht recht genießen.
Aus Sorge davor, dass es uns gleich wieder erwischt. Und um uns nur nicht mit der vermeintlich bösen Raubkatze, die da im Schatten lauert, auseinandersetzen zu müssen, stürzen wir uns häufig in Aktivitäten. Wir tun alles erdenklich Mögliche, um uns nur nicht so fühlen zu müssen, um endlich dieser Situation entfliehen zu können. Oder noch besser, als Sieger aus diesem vermeintlichen Kampf hervorgehen zu können.
So klappt das nur leider selten! Nicht nur, dass es ungünstig ausfallen dürfte, sollten wir wirklich gezwungen sein, gegen einen derart übermächtigen Gegner ankämpfen zu müssen, SONDERN wir wissen ja noch nicht mal, wer oder was sich da im Schatten versteckt hält.
Wir sind so damit beschäftigt NICHT zu fühlen und den Ist-Zustand zu bekämpfen, dass wir uns selten wirklich ans Herz fassen und uns die Zeit nehmen und den Mut aufbringen hinzugucken. Wahrzunehmen und rauszubekommen, was sich da wirklcih immmer wieder in unser Bewusstsein drängt. Was der Ursprung für die Realität ist, die wir gerade erleben. Ob unser vermeintlicher Feind eventuell eher unser Verbündeter ist, der bereit und in der Lage ist, uns mit seiner unendlichen Kraft zur Seite zu stehen, oder ob es eigenich eine kleine verletzte Schmusekatze ist, die sich nichts sehnlicher wünscht, als Liebe von uns zu erfahren.
Was kannst du also tun? Aufhören zu kämpfen, aufhören wegzurennen. Und fühlen. Wirklich und wahrhaftig wahrnehmen.
Dich, deine Gefühle und deine Ängste.
Emotionen, die wir nicht leben sind wie Sand im Getriebe. Ein paar Körner sind nicht weiter schlimm, aber zu viele davon und sie blockieren unser gesamtes System. Mehr dazu findest du in einem meiner älteren Artikel mit dem Namen: "Sand im Getriebe" unten auf meiner Homepage. 

Mehr noch, Emotionen sind Energie. Unterdrückt man diese, statt sie zum Ausdruck zu bringen, bleiben diese in unserem Sein gefangen. Und kreieren eine bestimmte Schwingung, mit der das Universum in Resonanz geht. Dadurch ziehen wir immer mehr Ereignisse an, die mit dieser Form der Erfahrung oder der Emotionen einhergehen. Die einzige Möglichkeit diese durch Emotionen entstandenen Energien wieder loszulassen, ist sie auszuleben, oder sie zum Ausdruck zu bringen.
Um Gefühle wahrnehmen und zulassen zu können, müssen wir in der Lage und bereit dazu sein, uns verletzlich zu machen. Was für viele besonders schwierig ist, wenn wir die Erfahrung gemacht haben, wir sehr das Zulassen von Gefühlen uns weh tun kann.
Nicht selten wurden uns bestimmte Emotionen verboten, oder sie galten als nicht schicklich und gesellschaftsfähig. Viele von uns haben ihr erstes WUT-Coming-Out erst in ihren 40ern oder darüber hinaus. Zum Thema Wut kann ich dir meine allererste Podcastfolge ans Herz legen. Damals noch recht holprig, chaotisch und ungeschnitten, dafür aber sehr authentisch und emotional.
Befreyungs-Zeit, bei Spotify, Amazon, Apple Podcast, Youtube  etc. zu finden "JA, zur Wut".
Um die Folge direkt von meiner Seite aus zu hören, einfach dem Link folgen.

Im Endeffekt heißt die Devise:
Sei mutig und erlaube dich.
Fühle dich.
Bring dich zum Ausdruck.

  • 5 VERSCHIEDENE DIMENSIONEN VON EMOTIONEN

Je nachdem, welche Ebene uns früher verboten wurde, sind wir nicht in der Lage diese auszuleben oder zum Ausdruck zu bringen. Um Emotionen aber vollkommen transformieren und loslassen zu können ist es wichtig, dass wir lernen, diese auf jeder Ebene zum Ausdruck zu bringen. Denn fast immer versteckt sich hinter der vordergründigen Emotion eine viel entscheidendere.
Ebene 1: Ärger, Ablehnung, Vorwurf, Scham, Zurückweisung, Verleugnung
Ebene 2: Traurigkeit, Enttäuschung, Schmerz
Ebene 3: Unsicherheit, Angst, schlechte Erinnerungen, tiefe Wunden
Ebene 4: Verständnis, Empathie, Verantwortung, Bedauern
Ebene 5: Liebe, Lösungen, Wünsche und Verbindungen mit anderen
Übung dazu:
Die existierenden Gefühle auf jeder Ebene zum Ausdruck bringen und zwar schriftlich. Nicht in wertschätzender, reflektierter Art und Weise, sondern tatsächlich mit einer egozentrierten (eventuell unfairen Art). Also so pur, dunkel und dreckig wie diese nur irgendwie sein können. Und zwar auf jeder der Ebenen. Angefangen auf Ebene 1 bis hin zu Ebene 5.
Erst dann kann wirklich Transformation und Heilung stattfinden.
Hier ein paar Beispiele:
EBENE 1
Ich hasse es, wenn…
Ich bin so wütend, dass
Ich habe die schnauze voll
Ich werde so aggressiv
EBENE 2
Es macht mich so traurig
Es enttäuscht mich so sehr
Was mich so sehr verletzt ist
EBENE 3
Ich habe Angst davor, dass
Es macht mir Angst
Es erinnert mich an
Es ist wie damals, als
EBENE 4
Falls du dich im Konflikt mit jemand Anderem befindest, wodurch die Gefühle bei dir und deinem Gegenüber ausgelöst wurden, bringst du sie im Bezug auf den Anderen zu Papier.
Es tut mir leid, dass
Ich kann nachvollziehen
Ich bedauere wirklich sehr
Ich verstehe das
Bitte verzeih mir
Handelt es sich um eine immer wiederkehrende Situation, Erkrankung oder Emotion, in denen ausschließlich du involviert bist, dann ist Nummer 4 und 5 etwas abstrakter, aber nicht minder wichtig! Hier gilt es dann sich selbst gegenüber mitfühlend zu sein, seinem inneren Kind Trost zu spenden, oder auch der Situation gegenüber. Dies scheint dann zwar anfänglich etwas abstrakt, ist mit etwas Übung aber häufig der Schlüssel zum Erfolg. Du könntest dir also vorstellen zu sagen: "Hey Rücken, es tut mir leid, dass ich immer auf dich geschimpft habe, ich weiß jetzt dass.... "
EBENE 5
Ich möchte
Ich verzeihe dir
Ich hoffe, dass
Ich danke dir dafür, dass
Ich liebe dich, weil
Ich schätze dich sehr wert, weil

TRÄNEN REINIGEN
Dadurch kann dieser pure Ort entstehen, in dem Heilung stattfinden darf.
Denn die Emotionen werden sowieso auf irgendeine Art an die Oberfläche kommen. Entweder durch Erkrankungen, Blockaden oder durch Stress und Unruhe im Außen. Nur dadurch kann Frieden und Ruhe im Inneren Entstehen.
Weinen, ganz viel weinen.
Zulassen. Weinen schwemmt den Sand davon, weinen bringt die aufgestauten Emotionen/Energien wieder in den Fluß. Wer weint, ist nicht im Widerstand. Wer weint, der lässt zu. Wer weint, der heilt.
Wenn du dir dazu einen geschützten Rahmen und ein vorurteilfreies Gegenüber wünscht, fühl dich von Herzen willkommen, dich bei mir zu melden. 

Wir sind alle so individuell gestrickt, dass etwas, was für dich goldrichtig ist, für mich grundlegend ungesund sein kann. Und umgekehrt. Zu wissen, wie wir ursprünglich gedacht sind, kann uns also schon einmal einen großen Schritt voran bringen, um uns selbst zu ermächtigen ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, welcher Weg für uns der richtige ist, und um die positive Kraft des Karmas zu nutzen.
Denn eigentlich ist Karma deine Möglichkeit, aktiv zu manifestieren, deine Realität zu kreieren.
Wir nutzen sie nur leider sehr selten. Da wir uns selten darüber im Klaren sind, wie wir Karma entstehen lassen. Während eine SoulSession zum Beispiel geht es darum zu erkennen, wann karmische Muster entstanden sind, dessen Energien uns auch heute noch begrenzen und unbewusst lenken. Also ein Verständnis dafür zu erlangen, wie und wodurch wir die Umstände kreiert haben, in denen wir uns derzeit befinden.
Anschließend lassen sich diese Startsequenzen energetisch reinigen. ABER noch viel wichtiger ist es, durch die erlangten Erkenntnisse seine eigenen Handlungen zu verändern. Die energetische Reinigung bietet die Chance auf einen Neuanfang, wenn du jedoch nicht gewillt bist auch neue Taten folgen zu lassen, wirst du auch keine neuen Ergebnisse erzielen.
Wenn also in einer SoulSession klar geworden ist, wann und wodurch ein karmisches Muster mit der Energie von zum Beispiel Abhängigkeit entstanden ist und du deutlich erkennen kannst, wie sich dieses auch in deinem heutigen Leben fortsetzt, ist es an dir, von nun an neues Karma zu kreieren. Dass müssen für den Anfang nicht die beängstigenden, lebensverändernden Schritte sein. Sondern erst einmal kleine neue Taten, die eine neue Energie zugrunde liegen haben. Diese neuen Taten ziehen dann eine neue Energie, also neues Karma an und so kann sich der Umschwung potenzieren. Zumal du durch die energetische Reinigung wieder mehr Energie zur verfügung hast und freier bist, dich nach deiner ursprünglichen Seins-Form auszurichten.
Warum ausgerechnet dann, wenn wir uns endlich dazu entschieden haben neue Wege einzuschlagen manchmal gar nichts mehr funktioniert, erfährst du im nächsten Newsletter.

MONEY MANIFESTIEREN

  • Newsletter vom 20.04. 2022

Ich kann den Fakt gar nicht genug betonen, dass unser Umfeld schwingungsmäßig zu uns passen muss. Wenn es also um die Frage geht, was kann ich tun, um mehr Geld anzuziehen, ist die Antwort schlicht und ergreifend: Erhöhe deine Schwingung und du resonierst nicht länger mehr mit dem Feld des Mangels.
Kann das tatsächlich so einfach sein? Wie so häufig lautet die Antwort darauf ja und nein.
Was du tun kannst um in das Feld der Fülle einzutreten, und wie dir dabei eine Trance helfen kann, sowie ein paar konkrete Rituale für den Alltag, erfährst du in diesem Newsletter.
Oft wird einem geraten, Affirmationen zum Thema Geld zu sprechen und damit die Fülle ins Leben zu ziehen. Irgendwie geschieht damit jedoch eher das Gegenteil. Das Thema Geld ist zwar allgegenwärtig, aber irgendwie scheinen wir eher die Sehnsucht nach Fülle zu manifestieren, als tatsächlich Reichtum zu erfahren.
Dabei kann es so einfach sein.
Wenn du Geld als Energie betrachtest, dann ist es etwas, was uns allen in unbegrenzter Menge zur Verfügung steht, wir dürfen nur lernen uns dafür zu öffnen. Und das geht selten über Nacht.
Zumal die meisten von uns negative Glaubenssätze zum Thema Geld haben. Sowohl persönliche, als auch aus dem Ahnenfeld stammend.
Geld als schmutzig empfinden,
etwas was nur materialistische, oberflächliche Menschen sich wünschen.
Und überhaupt, wer reich ist, der geht auch über Leichen, oder ist fürchterlich egoistisch.
Sich selbst und seinen Glaubenssätzen hier einmal auf den Zahn zu fühlen, kann erstaunliches zu Tage fördern.
Denn Geld abzulehnen und sich gleichzeitig zu wünschen du hättest mehr davon,
ist ja doch recht paradox!
Wenn du hingegen vermögende Menschen fragst, wie sie zu ihrem Geld stehen, ist ihr Verhältnis häufig positiv, wertschätzend, ohne davon dominiert zu werden.
Was kannst du also ganz konkret tun, um dein Verhältnis zum Geld zu verändern?
Stell dir Geld als einen guten Freund vor. Hättest du Lust jemanden zu besuchen, oder würdest du dich bei jemandem wohl fühlen, der dich eigentlich ablehnt, der schlecht über dich denkt, oder sogar redet? Wohl nicht.
Wenn du also Geld erhältst, heiße es das nächste Mal willkommen. Bedank dich dafür, dass es zu Besuch kommt. Und lasse es in der gleichen positiven Stimmung auch wieder ziehen.
Dass Geld will fließen. Wenn wir diesen Fluß begrenzen indem wir es aufhalten, und nur ungern wieder frei-, bzw. ausgeben, wird es nicht gerne wiederkommen. Wie dieser alte Bekannte auch. Versuch doch mal beim Einkaufen an der Kasse innerlich zu denken, schön dass du da warst, komm gerne wieder und bring Freunde mit.
Mach dir bewusst, dass du nichts verlierst, sondern einen Tauschhandel eingehst. Denn Geld macht dich frei. Du kannst dir damit vieles kaufen, wonach du dich auf physischer Ebene sehnst. Du kannst mit Geld viel Gutes bewirken. Vielleicht hilft dir auch ein kleiner Zettel in deinem Portemonnaie um dich daran zu erinnern, dass du eine freiwillige Entscheidung triffst. Er darf dich liebevoll daran erinnern, dein Geld nicht mit dem Gefühl des Bedauerns wegzugeben, sondern mit Freude darüber, dass du etwas dafür erhältst. Ein bewusst getätigter Tauschhandel also.
WENN ES DOCH SO EINFACH IST, WARUM SIND WIR DANN NOCH NICHT ALLE MILLIONÄRE?
Ich selbst im Übrigen auch nicht! Gute Frage also, und genau hier kommt wieder unsere eigene Schwingung ins Spiel. Und vor allem unser freier Wille. Denn zuersteinmal müssen wir den Ist-Zustand akzeptieren. Und der ist bei vielen nicht unbedingt rosig.
Diesen zu verleugnen, indem wir Vogelstraußpolitik betreiben, also nie genau wissen, wie viel wir eigentlich auf dem Konto haben, die Briefe von der Bank nicht zu öffnen, immer weiter Schulden zu machen und dabei vom großen Lotteriegewinn zu träumen, bedeutet nichts weiter als den Mangel zu verwalten. Und die Verantwortung von uns zu schieben.
Gehörst du auch zu den Menschen, die sich wünschen, es möge endlich jemand kommen und Dinge für dich Regeln, oder das Thema möge sich ganz von alleine verflüchtigen? Dann ist die Chance relativ hoch, dass du dich im Kampf, also im Widerstand, befindest, mit dem wie es aktuell ist. Statt die Realität zu akzeptieren, deinen Lebensstil anzupassen, Verantwortung zu übernehmen und von da an das Feld des Mangels peu à peu zu verlassen.
Natürlich ist das bei einem bestehenden Lebensstil, finanziellen Verpflichtungen und einem Image, was es nach Außen aufrecht zu erhalten gillt, gar nicht immer so einfach.
Ganz wichtig ist hierbei, deine momentane Finanzsituation sagt NICHTS über deinen Wert als Mensch aus!
Und dennoch steht unterm Stricht, die Chance dauerhaft Fülle in deinem Leben willkommen zu heißen, steigt proportional zu deiner Bereitschaft hinzugucken und von dem Punkt an zu starten, an dem du dich aktuell befindest.
Dein äußeres Umfeld reagiert auf dein inneres Sein. Die Veränderung wird also zuerst in dir stattfinden müssen, damit das Ergebnis im Außen darauf mit Fülle reagieren kann.
Die Verletzungen, die zu dem Thema materielle Fülle, Reichtum und Macht in deinem Ahnenfeld existieren, deine eigenen Spirit Guides um Unterstützung zu bitten und sich die Schwingung aus früheren Inkarnationen durch die MONEY TRANCE zunutze zu machen, ist auf jeden Fall schon mal ein wunderbarer Anfang.
Daher ist es mir eine Freude, dich mit dieser Trance einen Schritt in Richtung Fülle zu begleiten. Und dir darüberhinaus mitteilen zu können, dass ich ab Mai eine speziell für dieses Thema konzepierte Session anbieten werde.
Mehr dazu direkt auf meiner Seite und natürlich auch in dem nächsten Newsletter. 

OSTERN UND PHÖNIX, WIE PASST DAS ZUSAMMEN?

  • Newsletter vom 01.04. 2022

Na ja, Auferstehung bleibt Auferstehung. Und das meine ich kein bisschen blasphemisch.
Am Ostersonntag feiern Christen die Auferstehung Jesu und den Sieg des Lebens über den Tod. Nach dem Matthäus-Evangelium wälzte ein Engel den Stein, mit dem das Grab Jesu verschlossen war, zur Seite. Das Grab war leer. Der Engel verkündete, dass Jesus auferstanden sei.
Ostern ist für viele Christen, neben Weihnachten, das zentrale Ereignis ihrer Religion. Denn die Auferstehung Jesu begründet den Glauben an ein Leben nach dem Tod.
Wenn wir nun aber davon ausgehen, dass die so wörtlich übersetzte Ansprache Jesu, er sei der Sohn Gottes, eigentich viel mehr bedeuten sollte, er sei ein Teil Gottes, er stamme direkt von ihm ab. So scheint unsere eigene Wiedergeburt gar nicht mehr so weit weg von diesem wunderlichen Ereignis. Denn wir alle sind die Kinder Gottes und das göttliche lebt auch in uns. In unserer unsterblichen Seele.
Heute, mit 40 Jahren, führt das Wort "GOTT" bei mir nicht mehr unweigerlich zu ablehnendem Nase rümpfen, oder wird mit überheblicher Arroganz quittiert. Ich habe meine Form der Spiritualität entdeckt. Und das hat sich nach dem erlebten Umbruch angefühlt wie als Phönix aus der Asche aufsteigen zu dürfen. Wiedergeboren zu werden und das Leben mit vollkommen neuen Augen betrachten, erleben und wertschätzen zu dürfen.
DESWEGEN MÖCHTE ICH LIEBER DEN PHÖNIX, STATT DEN OSTERHASEN FEIERN, ABER EIER GIBT ES NATÜRLICH TROTZDEM!
Für viele von uns gibt es im Leben diesen einen Wendepunkt, häufig nach dem die alten Strukturen zusammen gebrochen sind, wir vor einem Scherbenhaufen stehen oder knöcheltief in der schönsten "Midlifecrisis" stecken.
Wir stellen fest, dass die Ehe irgendwie nicht mehr erfüllend ist, dass der Job nicht glücklich macht, dass all die Erfolge und materiellen Reichtümer uns auf Dauer auch nicht wirklich befriedigen. Und wo wir gerade beim Thema sind, das Sexleben ist auch nicht mehr das, was es mal war.
Was also bleibt? Manche wählen den Weg der Resignation. Andere fangen an zu graben. Sich auf den Weg und die Suche nach dem Sinn des Lebens zu machen. Sie beginnen sich selbst zu ermächtigen und die Verantwortung für sich und ihr Lebensglück zu übernehmen.
Sich zu fragen, was will ich eigentlich?
Was macht mich glücklich?
Was sind meine Werte und Motivationen?
In diesem Treibsand, in dem jeder Schritt mühsam scheint. Es kein Vorankommen und oft viel schlimmer noch, auch kein Ziel mehr gibt. Und dann verbrennt häufig alles, was wir bislang zu wissen glaubten, es zerfällt förmlich zu Asche und wir haben nur noch die Wahl, uns der Kraft des Feuers hinzugeben, oder aufzugeben.

SUCHEN WIR UNS UNSERE ELTERN AUS?

  • Newsletter vom 22.03.2022

 Aus spiritueller Sicht kann man das eigentlich nur bejahen, denn wenn wir geboren werden, MÜSSEN wir in eine Familie und in Umstände inkarnieren, mit denen wir schwingungsmäßig resonieren. Mit all unserem Gepäck aus vergangenen Leben und unserem "negativem" Karma, sowie unseren göttlichen Gaben und unserer Bestimmung ...eben mit allem, was uns ausmacht.

Und genau hier entsteht das Problem. Denn obwohl wir die Menschen, die unsere unmittelbaren oder erweiterten Familienmitglieder sind, vielleicht nicht einmal mögen, "gehören sie zur Familie". Wir scheinen also irgendwie an sie gebunden zu sein. Wir haben die gleichen Ahnen und tragen nicht nur die gleichen Gene in uns, sondern häufig auch von Generation zu Generation weitergebene Traumata. Diese lenken uns zusätzlich zu ungünstigen karmischen Mustern, nicht selten intensiver, als es uns bewusst ist und lieb sein kann.
Letzteres kann zu unterschiedlichsten Problemen physischer und psychischer Natur führen.
Häufig stammt die Kernursache sogar aus der Generation unserer Großeltern. Das kann übrigens genau zutreffen, wenn wir ein positives und liebevolles Verhältnis zu unserer Familie haben. Nicht selten finden Autoimmunerkrankungen, Depressionen oder Angstzustände ihren Anfang im Ursprungs-Familiensystem. Wie und auf welche Art sich Themen und Kernursachen aufdecken lassen, die zum Teil weit vor unserer Geburt geschehen sind, kannst hier nachlesen.
Was nun-gehen, oder bleiben? Und haben wir überhaupt die Wahl?
Können wir uns von unserer Familie trennen, sozusagen die Scheidung einreichen, oder sind wir für immer an sie gebunden? BEIDES irgendwie!
Die Sache ist die. Wir können uns genetisch nicht von unseren Eltern lossagen.
Aber wir können dafür Sorge tragen, dass deren Traumata nicht in uns weiter leben. Und wer sein Ahnenfeld heilt, trägt nicht selten auch zu einem liebevolleren Miteinander aller Familienmitglieder bei!
Und auch wenn wir aufgrund unserer eigenen Schwingung, (also den Entscheidungen und Handlungen aus früheren Inkarnationen, kurz aufgrund von karmischen Mustern) genau in die richtige Familie geboren wurden, verändert sich unsere Schwingung mit jeder Heilarbeit die wir leisten und so kann es dazu kommen, dass es irgendwann tatsächlich schlicht und ergreifend nicht mehr passt.
Wir erleben derzeit eine Zeit der rasanten Evolution und Veränderung. Wie nie zuvor können wir Entscheidungen treffen, die mit unserem göttlichen Selbstausdruck kongruent sind. Wie nie zuvor haben wir Zugang zu Heilmethoden, Meditations-Techniken und Werkzeugen, um unser Bewusstsein weiterzuentwickeln.
(Beitrag beinhaltet Auszüge eines Textes von Andrrea Hess)
Das bedeutet, dass der Mensch, der wir heute, im Alter von dreißig, vierzig oder ...siebzig Jahren sind, NICHTS mehr mit dem Wesen zu tun hat, das wir bei unserer Geburt waren und dessen Schwingung zu der unserer restlichen Familie gepasst hat.
Denn diese ist eventuell nicht auf der gleichen evolutionären Überholspur. Ist es dann ein Wunder, dass wir uns in unserer eigenen Familie nicht mehr "zugehörig" fühlen?
Wenn es uns also nur möglich ist, in andauernder Harmonie mit unserer Ursprungsfamilie zu leben, wenn wir unser Sein und unseren authentischen Selbstausdruck verleugnen, darf sich aus spiritueller Sicht eindeutig gefragt werden, ob uns das wirklich dient.
Unterm Strich steht wohl für uns alle, dass in Liebe und in Wertschätzung loszulassen, um Verantwortung für sich selbst und sein eigenes Glück zu übernehmen, eine der schwersten Aufgaben sein kann, mit denen wir uns im Laufe eines Lebens konfrontiert sehen.
Sich von ungünstigen kamischen Mustern und über Generationen weitergebenen Traumata zu lösen, kann dabei nur hilfreich und befreiend sein.
Und wer weiß, vielleicht macht es gerade diese Arbeit an uns selbst auch erst möglich, eine Wahlfreiheit in Sachen: "Gehen oder bleiben" zu erhalten.
Zumindest dann wenn wir loslassen wollen, ohne dabei selber zu leiden, kommen wir an "Heilarbeit" nicht vorbei.

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  • WAS WILL ICH EIGENTLICH WIRKLICH ?

Häufig agieren wir aus Mustern heraus, die uns  nicht bewusst sind. Unser Handeln erfolgt zu erschreckenden 95% aus dem Unbewussten.
Trotzdem glauben wir ironischerweise, wir würden hinterm Steuer sitzen und bestimmen wo es lang geht.
Zum Großteil hat diese Autofunktion ja auch seine Richtigkeit und hält uns ein ganzes Stück weit funktionsfähig.
Wenn wir jedes Mal nach dem Aufstehen erst aktiv und bewusst uns Gedanken darüber machen würden, wie und auf welche Weise wir aus dem Bett steigen, wie sich der Boden unter unseren kalten Füßen anfühlt, wie man grundsätzlich eigentlich geht und was man tun muss um seinen Körper in Bewegung zu bringen, würden wir wahrscheinlich schon vor dem Frühstück durchdrehen.
Wenn all dieses Eindrücke ungefiltert auf uns einströmen würden, wären wir wahrscheinlich spätestens nach dem Zähneputzen vollkommen reizüberflutet.
Wir müssten erst einmal zurück ins Bett krabbeln, in der Hoffnung im Schlaf alle Informationen verarbeitet zu bekommen.
Somit ist die Fähigkeit unseres Gehirns zu selektieren, ein Stück weit auf Autopilot zu schalten, tatsächlich ein Segen.
Nur birgt dies auch die Gefahr, bei Umständen und Situationen auf Autopilot zu fahren, die es eigentlich Wert wären überdacht zu werden.
Das müssen noch nicht einmal gravierende Ereignisse sein.
Häufig sind das einfach Umstände, die wir als gegeben hinnehmen, weil wir das schon immer so gemacht haben.
Nicht so sehr, weil wir uns bewusst dazu entschieden hätten, indem wir uns gefragt haben, was will ich eigentlich, also was ist hier gerade mein Bedürfnis, sondern viel mehr aus Gewohnheit.
Geburtstage sind da ein klassisches Beispiel.
Manchen ist ihr Geburtstag heilig und andere möchten dieses Tag am liebsten vollkommen ignorieren.
Viele jedoch sind gerade an ihrem Geburtstag ein Stück weit im Betriebsmodus und ausschließlich mit Dingen beschäftigt, die vermeintlich von ihnen erwartet werden.
Damit Bedürfnisse von anderen zu erfüllen, oder einfach einer Gesellschaftsnorm zu entsprechen, als das zu tun wonach ihnen der Sinn steht.
Mehr zu diesem Thema in der Podcast- Folge: "Was will ich eigentlich wirklich?"

  • BLOCKADEN / SAND IM GETRIEBE

Ich wurde mal gefragt, warum unausgelebte Emotionen uns krank machen und sich als Blockaden in unserem System festsetzen können. Für mich stellt sich das so dar.
Unser ganzes Leben werden wir mit Situationen und Ereignissen konfrontiert, die Gefühle in uns hervorrufen. Manche von ihnen empfinden wir als störend, etwa so, als wenn uns etwas Sand ins Getriebe kommt.
Wenn wir unseren Emotionen nachgehen, ganz gleich, ob es Trauer, Ekel, Ärger, Freude, Angst oder Überraschung ist, dann schwemmen wir durch das Ausleben dieser,  die winzigen kleinen Sandkörner einfach wieder aus unserem System.
Wenn wir uns dies - warum auch immer - verbieten, oder so konditioniert und angepasst sind, dass wir noch nicht mal wahrnehmen, dass wir eigentlich grad ein intensives Erleben haben, dann bleibt der Sand in uns.
Per se erst einmal nichts Schlimmes. Meistens verkraften wir eine ganze Menge Sand.
Ist dies jedoch ein dauerhafter Zustand, können sich diese unausgelebten Emotionen in blockierende Gefühle verwandeln.
Es müssen noch nicht mal nur negative Momente sein, denn auch positive Erlebnisse die wir uns verbieten, können sich negativ manifestieren und uns schaden.
Auf Dauer sammeln sich all diese winzig kleinen Sandkörner und bilden handfeste Blockaden, die uns lähmen, schmerzen, behindern und im wahrsten Sinne des Wortes blockieren.
Daher mein Plädoyer für mehr Eigenwahrnehmung, für einen authentischen Umgang mit uns selbst. Was und wie fühle ich mich gerade? Und in zweiter Instanz, warum fühle ich mich so?
Frühlingsputz
Wie bekommen wir diese Blockaden wieder weg? Sie wahrzunehmen und anzuerkennen ist häufig der erste Schritt.
Manchmal müssen diese Sandberge sanft mit viel Geduld, Schicht für Schicht, abgetragen werden. Manchmal reicht eine einmalige, kraftvolle Explosion.
Das ist immer abhängig von der Person, dem dahinterstehenden Thema und dem Werkzeug der Wahl.
Aber unterm Strich steht immer: Frühlingsputz ist angesagt.
Denn der Sand darf jetzt raus aus dem System!

  • METAPHER-TRANCE

Metapher-Trance zum Thema Perfektionismus und wahrhaftig zuhören können.
Wozu soll das gut sein?
Manchmal fällt es uns wesentlich leichter uns mit Themen auseinander zu setzen, wenn sie uns nicht wie eine scharfe Klinge an den Hals gehalten werden. Wenn sie an einer anderen Person erkennbar sind. Vielleicht sogar in einer solch abstrakten Form wie einer Fabel, einem Märchen, oder einer Metapher.
Eine Trance kann dabei helfen, durch gezielte Suggestion dem Unbewussten die Möglichkeit zu geben, sich auf sanfte Weise mit den eigenen Themen auseinander zu setzen.
Die Worte werden, ähnlich wie eine Blumenwiese, ausgesät und dürfen im Dunklen keimen und reifen. Und wenn die Zeit gekommen ist, blühen auf wundersame Weise die schönsten Blumen in den schillerndsten Farben. Dann sind sie auf einmal im Bewusstsein. Wir können sie auf einmal wahrnehmen.
In dieser Trance geht es um das Thema Perfektionismus und um die Schwierigkeit wirklich zuzuhören.
Kennst du das Gefühl einen permanenten Drang nach Perfektionismus zu verspüren? Nie ist irgendwas gut genug? Nichts kann deinen eigenen Ansprüchen gerecht werden? Weder Du selbst, noch andere?
Oder leidest du vielleicht unter einem Partner, einem Chef, Geschwistern, oder anderen Menschen in deinem näheren Umfeld, die sehr perfektionistisch sind? Die dir das Gefühl geben nie auszureichen?
Oder Menschen, bei denen du häufig nach einem Gespräch das Gefühl hast, gar nicht zu Wort gekommen zu sein. Dass deine Seite gar kein Gehör gefunden hat?
Viele Menschen haben verlernt wirklich zuzuhören. Sie fragen nur noch, um selbst erzählen zu können.  Ein einfaches "Hey, wie geht es dir?" und schon bricht ein Tsunami an Worten und Emotionen über dich hinein. Ohne dass sich nach deinem Befinden erkundigt wird.
Oder aber hast du selbst ein besonders hohes Sendebedürfnis und sprudelst vor Informationen und Dingen die dich begeistern geradezu über. Häufig geschieht es nur leider,  dass du dein Gegenüber dabei förmlich überrennst, ohne es böse zu meinen.
Sei mir in jedem Fall herzlich willkommen. Und fühl dich eingeladen dich mit mir auf die Reise in eine Metapher-Trance zu begeben.
Heute ist ein guter Tag sich zu befreien.

 
 
 
 
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