Janina Freynhagen
 

Sie & Er

Es gibt so viel mehr zwischen Himmel und Erde, als nur das stereotypische Modell von Mann und Frau. 

Und das ist auch gut so. 

Nichtsdestotrotz gibt es Themen, mit denen sich eher Männer, oder eher Frauen herumschlagen. Daher im Folgenden typisch Frau und typisch Mann.

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„Du und ich – wir sind eins. Ich kann dir nicht wehtun, ohne mich zu verletzen.“ – Mahatma Gandhi

  

Liebe bedeutet auch immer wieder bereit zu sein, sich in das Gegenüber hineinzuversetzen, die Dinge und Situationen aus dem Blickwinkel des anderen zu sehen.


Die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass wir gerade in einem Streit aufgrund unserer eigenen Themen, alten noch nicht verheilten Wunden und Ego-Dynamiken heraus ein Problem haben und verletzt sind. Und gar nicht so sehr wegen des Verhaltens unseres Partners/unserer Partnerin.


Liebe bedeutet auch:

  • Im Konflikt auch mal die Chance auf Begegnung zu sehen. 
  • Eine Beziehung als Ebene zu verstehen, auf der wir wachsen dürfen. 
  • Auf der wir immer wieder auf uns selbst zurück geworfen und gespiegelt werden. 
  • Wo sich ein liebevolles Gegenüber immer wieder die Mühe macht, sich mit uns, und im Idealfall auch mit sich selbst, auseinanderzusetzen.
  • Eine Ebene, auf der wir lernen dürfen, in den authentischen Selbstausdruck zu finden.

Ohne dass wir immer gleich befürchten müssen mit Liebesentzug und Kontaktabbruch bestraft zu werden, wenn wir mal übers Ziel hinausschießen.

Wir üben alle noch.

Und machen alle Fehler, nur so können wir voneinander lernen.

Gegenseitiges Verständnis und Rücksichtnahme ist hier häufig der Schlüssel für eine erfüllte Partnerschaft.

Wie wir an Beziehungen und den intern stattfindenden Dynamiken aus spiritueller Sicht arbeiten können, kannst du unter Beziehungs-Session nach lesen.